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´ Asdonk Forum zum Thema Lymphödem, Lipödem, Phlebödem etc. Termine von Cindy Stark - 2012.02.02 - 10:58 Ich hätte zwei Patienten aus Italien,die überlegen im Sommer für 1 Woche oder länger zur stationären Behandlung zu Ihnen kommen würden,als Privatzahler.
Jetzt ist die Frage ,wann die Behandlungen stattfinden?
Weil sie bevorzugen am Morgen und würden den Rest des Tages Ausflüge machen wollen.
Kann man sich die Behandlungstermine aussuchen??
Vielen Dank
Cindy Stark Antwort von Stefan Fröhlich - 2012.02.02 um 11:45 Liebe Frau Stark,
leider haben Sie nicht erwähnt, in welche Klinik die Patienten kommen möchten, ich gehe demnach einmal von der Feldbergklinik aus. So flexibel, wie Sie sich die Terminplanung wünschen, kann sie leider nicht realisiert werden, denn die Art der Behandlung ist natürlich von der Diagnose und der Ausprägung des Ödems abhängig. Danach richtet sich neben der Dauer der Therapieanwendungen auch die Behandlungsfrequenz, also ob ein- oder zweimal pro Tag behandelt wird. Es ist daher in jedem Einzelfall notwendig, die Anwendungen gemäß der Art und des Umfangs der verordneten Therapie in den Gesamtbehandlungsplan der Therapeuten zu integrieren. Die Spielräume sind dem gemäß ziemlich eng. So sehr auch das Interesse Ihrer Patienten am Kennenlernen des Schwarzwalds menschlich nachvollziehbar ist, so sollte dennoch klar sein, dass die Therapie absoluten Vorrang vor touristischen Unternehmungen haben muss, wenn ein gutes Behandlungsergebnis angestrebt wird. Ihre Patienten werden dies bestimmt einsehen.
Mit freundlichen Grüßen
S. Fröhlich Patientenmanager Antwort von Nelly - 2012.04.21 um 20:07 Hallo zusammen, Myasthenie in Bewegung hf6rt sich gut an. Den neuen Sonderdruck der DMG finde ich super, was Myasthenia givras betrifft. Da steht ffcr meine Begriffe wirklich alles drin, was so im Leben eines Myastheniker passieren kann und vor allem sehr viele fachliche Informationen. Das ist meine feste dcberzeugung. Und ein fachfremder Arzt tut gut daran, sich mal mit dieser Ausgabe zu besche4ftigen, dann kf6nnte er seinen Patienten vielleicht etwas besser verstehen. Unwissenheit muss nun wirklich nicht sein! Die letzten Worte dieses Sonderdrucks machen mich allerdings betroffen und sehr nachdenklich. Steht doch da wortwf6rtlich geschrieben: Es bleibt noch viel zu tun, um die Lebenssituation von Patientinnen und Patienten mit Myasthenia givras zu verbessern! Warum wird hier das Lambert-Eaton-Syndrom nicht erwe4hnt? LG Jutta Antwort von kpajilrs - 2012.04.22 um 01:19 6nQtjE syvwilkzwfsq
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